Ein elegantes Ambiente aus dunklen Steinböden, geschnitzten Jadewänden und mit Seide bespannten Schiebetüren empfängt die Gäste im Uma auf der Südseite des Hotel Adlon in Berlin und versetzt sie in die Atmosphäre eines alten japanischen Teepavillons. In der einsehbaren Küche bereitet der österreichische Küchenchef Stephan Zuber mit seinem Team einen speziellen Mix aus traditioneller japanischer Küche und europäischen Produkten zu, die man im im stilvollen Ambiente des Restaurants oder beim Private-Dinner bei Kerzenschein genießen kann.
Die puristisch eingedeckten Tische reihen sich um zwei jahrtausende alte Tonpferde aus der Han Dynastie, die zugleich Wahrzeichen und Namensgeber des uma (japanisch = Pferd) sind. Interior Designerin Anne Maria Jagdfeld, die neben vielen bekannten Gebäuden wie der japanischen Botschaft oder dem Grand Hotel Heiligendamm auch das Ambiente im Uma kreierte, erwarb diese auf einer Reise und wählte sie zum Mittelpunkt des Edeljapaners.
Neben klassischen Vorspeisen, Hauptgängen und Desserts bietet die Speisekarte im Uma Sushi, Sashimi und Omakase-Menüs mit sechs bis zwölf Gerichten. Bei den Menüs gilt der japanische Omakase-Brauch: Der Küchenchef übernimmt dabei die Auswahl der Speisen. Diese werden dann in der Mitte des Tisches arrangiert und unter allen geteilt. Zuber, der zuvor schon bei rennomierten Adressen wie dem Atelier Joël Robuchon in Paris, dem Tantris in München oder dem Meinl in Wien arbeitete, wählt dabei zum Beispiel aus den Klassikern der Karte wie Shabu Shabu vom Bison an Shimeii Pilzen und Trüffeln, Schwarzer Kabeljau mit Ingwer und Yuzu oder den Fisch- und Fleischgerichten vom traditionellen Robata Grill aus.
Den passenden Wein zum Essen bietet die in Zusammenarbeit mit der Lorenz Adlon Weinhandlung entstandene Weinkarte, die bevorzugt deutsche, französische und italienische Tropfen führt. Die 20 Weine der ersten Seite – die Private Selection – stammen dabei aus Kellerauflösungen. Bei den meisten der sehr exklusiven und nur limitiert verfügbaren Flaschen handelt es sich zudem um Bordeaux - dem Fokus der Selection. Neben vielen weiteren Weinen können Gäste im uma auch aus über 20 halben Flaschen wählen, so dass die einzelnen Gänge der Gerichte passend begleitet werden können.
Ob als Ausklang eines romantischen Abends, Energiequelle vor einer langen Partynacht oder einfach als Ort, um sich mit Freunden oder Kollegen zu einem ungezwungenen Essen zu treffen – das Uma bietet mit seinem edlen und doch schlichten Flair und seiner kulinarischen Vielfalt mitten in Berlin ein Ambiente für jeden Geschmack und Anlass.
Weitere Infos: Uma, Behrenstraße 72, Berlin, Tel. 030/ 30 11 17 324,
www.uma-restaurant.de
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 18 bis 23 Uhr.
Weitere Adressen guter Japaner kennt Deutschlandgourmet.info













